Russian Music

Die Facebook Seite „Russian Music“ ist ein Projekt, einerseits aus Liebe zur Musik, andererseits zum Lernen der russischen Sprache.

Musik berührt bekanntlich die Seele und daher ist sie perfekt zum Lernen geeignet. Vor allem russische Lieder handeln meist von Liebe und Freundschaft und Seelenschmerz. Ansonsten gibt’s natürlich genau so Tracks über den Sommer und Gott und die Welt.

Wer möchte und auf die russische Art der Musik steht, kann nicht nur die Sprache sondern auch die russische Mentalität durch Musik kennen lernen.

Russian Music

Fenske! Datenschutzfreundlich mit WordPress

Heute habe ich die Fenske! Webseite auf den Datenschutz geprüft. Da WordPress von Haus aus nicht so sensibel mit dem Thema umgeht mussten ein paar Anpassungen her.

Dafür müsst ihr nun leider auf Gravatar verzichten. Des weiteren wurde u. A. die Kommunikation mit Google unterbunden.

Änderungen:

  • Google Schriftarten (Fonts) Abfrage entfernen
  • Smiley Emoticon Abfrage entfernen
  • WordPress Ping (bei neuem Beitrag) entfernt
  • Gravatar deaktiviert

To-Do:

  • Kommentare ohne Cookies

(Da ein Login nur für Administratoren nötig ist, besteht kein Bedarf an Änderungen bzgl. Cookies im Login)

Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, immer her damit.

Fenske! ist angekommen

Woran man wohl merkt, dass eine Webseite im Netz gefunden wird? Entweder durch Webmaster Tools und dergleichen oder aber ganz anders.

Meiner Meinung nach sollte ein Spam Counter erstellt werden. Denn mit der Bekanntheit und Auffindbarkeit steigt auch die Spam-Rate rasant an.

Schon seltsam welche Bots dahinter stecken mögen und nach welchen Kriterien diese wohl funktionieren. Schön, dass wenigstens jemand darauf achtet, dass mir keine Langeweile aufkommt.

Fenske! Die Geschichte

Bei Fenske! gab es schon immer Höhen und Tiefen. Kennst du schon die Geschichte?

Es begann wie bei vielen mit dem ersten Computer. Das Internet war gerade einmal in den Haushalten angekommen. Die Blütezeit von Counterstrike & Co.

Damals baute ich mir meine erste Hompage. Ich war stolz und wurde auch rasch im Internet wahrgenommen. Nicht von irgendwelchen Firmen, sondern von CS Zockern.

Obwohl ich nicht viel mit zocken am Hut hatte und auch meine Homepage nicht darauf ausgerichtet war wurde ich gefragt einem Clan zu helfen. Ich sollte also eine Clanpage bauen.

Ich hatte noch keine Ahnung was da auf mich zu kam aber ich sagte zumindest, dass ich es probiere.

Die Gamer, selbst noch alle minderjährig wie ich zu der Zeit, hatten genaue Vorstellungen wie das ganze auszusehen hat. So kam ich zu dem Webspell CMS.

Die ersten waren zufrieden und ich wechselten von meinem Baukasten zu Webspell, um eine Community anzulegen. Die Geburt der Fenske Community!

So langsam stieg die Seite auf, Queerbeet war alles rund um Technik und Zocken im Forum angedacht. Ich hatte viele Besucher aber wenig User.

Zusammen mit dem Zocker „eleven11“ boten wir dann insgesamt 12 Clans den Aufbau und die Wartung der Clanpage. Einzige Gegenleistung war ein Backlink in der Kategorie „Sponsoren“.

Den Höhepunkt der Fenske-Community erlebten wir dann, als sich ein Clan mit uns zusammen schloss. Die erste Namensänderung war da, es lebte der Fenskenet Clan.

Wir hatten Sponsoren. Es gab eine TopLevelDomain (Fenskenet.de) einen 100Slot TeamSpeak Server und mehrere Counterstrike Server von verschiedenen Sponsoren. Auf den Gameservern gab es sogar Werbung für uns.

Doch dann wurde es ruhig. Jeder hatte ja noch ein Real Life mit Schule und Co. zu meistern. Und so versank das Schiff langsam wieder.

Ich hatte das Projekt fast aufgegeben. Da zog ich für meine Ausbildung nach Hannover. Zusammen mit Marcel Noack belebten wir das Projekt und nannten es liebevoll Fenske Internetz. Wir beschlossen gemeinsame Sache zu machen und fingen auch gleichzeitig an russisch zu lernen.

Nach Ende der Ausbildung und einigen Rückschlägen in Sachen Domain und Datenverlust stehen zwei Projekte sich gegenüber. Fenske! und das Noack Internetz. 

Neuorientierung ist also nichts neues mehr. Trotzdem hat die Liebe zum Projekt nie nachgelassen. Wir hoffen natürlich auf ein Comeback. Wenn auch anders als geplant.